Alt Wien - eine Rätselralley

Fragebogen und Referate !
Die Kinder der 3C  waren heute
"FremdenführerInnen"
durch den 1. Bezirk.
Im Schottenhof gibt es einen Brunnen.
Und wen stellt dieser Brunnen dar?
Den Babenbergerherzog "Heinrich II".
Das Foto wurde im Winter gemacht,
da verstecken ihn die Blätter der Bäume nicht.

Er wird auch " Heinrich Jasomirgott "
genannt.

Er gründete das Schottenkloster
auf der Freyung. Dieser Platz hieß früher
"Am Mist" .
Wenn jemand in der Stadt etwas getan hatte,
das streng bestraft worden wäre, erhielt
er im Kloster "Asyl" - falls er sich dorthin flüchten konnte.
Er war dort "frei", so lange der Abt es ihm erlaubte.

An der Ecke Strauchgasse - Freyung sieht man ein Denkmal.
Es zeigt einen türkischen Reiter, der seinen Säbel schwingt.

Es heißt Haydn Schuss.
Lies die Sage vom "Heidenschuss" !

Welcher Bach floss hier?
Auch "FremdenführerInnen" brauchen mal Pause
und ein Getränk. Am Graben suchen wir ein
nettes Plätzchen.
In der Barockzeit wütete die Pest in Wien
und viele Menschen starben.
Als die schreckliche Seuche vorbei war,
ließ der Habsburger Kaiser Leopold I
zum Dank die Pestsäule errichten.
Der "Stock im Eisen" ist eine Fichte, in die
die Handwerksburschen im Mittelalter Nägel einschlugen,
als sie Wien verließen, um woanders Arbeit zu bekommen.
 Es gibt dazu auch eine bekannte Wiener Sage. 
Das " Basiliskenhaus"
steht in der Schönlaterngasse.
Auch da gibt es eine spannende Wiener Sage.

Im Hintergrund sieht man den Heiligenkreuzerhof.
Er gehört noch heute dem Stift Heiligenkreuz.
Am "Fleischmarkt" sitzt im "Griechenbeisl"
der liebe Augustin im Keller.
Unsere Fremdenführerin erzählte uns die Sage ganz genau.

In diesem Gasthaus sind auf einer Inschrifttafel
drei steinerne Kanonenkugeln
aus der Türkenbelagerung befestigt. Sie wurden
in das Haus geschossen und sind stecken geblieben.
Später hat man sie bei einem Umbau gefunden.


Die Ruprechtskirche ist die älteste Kirche Wiens
und dem Hl. Ruprecht geweiht, dem Schutzpatron
der Salzschiffer. Sie ist im romanischen Baustil gebaut -
niedrig und massiv, mit kleinen Fensteröffnungen.


Unsere letzte Station ist die Kirche "Maria am Gestade".
Gestade bedeutet "Ufer". 
Ganz nahe floss die Donau als reißender Fluss vorbei .

Diese Kirche ist im gotischen Baustil gebaut,
zierlich, schlank, hoch und hell im Innenraum.


Das war unsere "Alt Wien - Rätselralley".
 Und jetzt... nichts wie hin zum Spielplatz
und bitte ein Eis für die tollen "FremdenführerInnen" !!!